Kapcsolat

info@zurgo.hu
Nagy Bercel
tel.:+36-30-446-4362
Über Zurgo
Info
Mitglieder
Discografie
Koreografie
Downloads
Bilder
Media
Für Organisatoren
Programme
Vorstellungen
Staendige Tanzhaeuse
Über die Csangó
Geschichte
Bibliografie
Csangó Musikanten
Musik und Tanz
Instrumente
Texte
kotten
Taenze
Links
 
 
Vissza a főoldalra

Das Ensemble Zurgó

Koncert, Plasencia

Das Ensemble Zurgó wurde 1993 in Budapest, in Ungarn gegründet.

Die Gruppe hat die Sammlung, Vorstellung und Weiterführung der Kultur der Moldauer "Csángó's" - einer im Gebiet von Rumaenien lebenden ungarischen Volksgruppe - als Ziel gesetzt.



Mitglieder

Lídia Draskóczy Geige
Bercel NagyFlöte, Langflöte, Tilinkó
László NémethKobsa
Ágoston Benke Félix Trommel

Das Zurgó

Das Ensemble Zurgó gibt gern Konzerte und Tanzhaeuser sowohl für Ungar als auch für Auslaender. Die Kreis-, Ketten-, Reihen-und Paar-taenze der Csángó's bestehen meistens aus Basissteps, die für alle Altersklasse leicht zu erlernen sind. Das Repertoire der Gruppe kann nach Bedarf mit Gesang-und Tanzunterricht oder mit Maerchen ergaenzt werden.

Das Ensemble Zurgó hat in den vergangenen Jahren an zahlreichen Veranstaltungen und Festivale teilgenommen:

  • 2003 spielte des Budapester "VII. Csángó Fest" und tourte Zurgó in Spanien und trat auf den Festivalen
          "El món en el poble" (Cataluna)
          "Bidasoafolk Festival" (País Vasco)
          "Festival Folk de Plasencia" (Extremadura)
  • 2003, 1995 und 1999 trat auf der grössten Jugendveranstaltung von Mittel-Europa "Insel" auf
  • 2002 nahm die Gruppe an dem "Héttorony Fesztivál" ("Festival der sieben Türme")
  • 2001-2002 spielte das Ensemble auch in den Programmen des "Budapester Herbstfestes"
  • seit 1999 Jahr ist er ein fester Teilnehmer des "Internationalen Festes der Csángos und der europaeischen Minderheiten" in Jászberény, sowie der Veranstaltungen von "Festival an der Grenze".
  • in April 1998 hielt er auf Anfrage der finnischen Volkshochschulen eine dreiwöchige Turnee in Finnland (Helsinki, Rovaniemi, Savonlinna, Ruokolahti)
  • seit 1997 ist er Veranstalter und fester Teilnehmer des Budapester "Csángó Fest"
  • seit 1996 hat er ein selbstaendiges Tanzhaus (Club) in Budapest
  • 1994 und 1996 nahm an dem "Kaláka Internationalen Volksfest" in Diósgyőr teil
  • seit 1994 tritt jedes Jahr an dem "früher im Rahmen der Budapester Herbtfestes veranstalteten "Landestanzhaus-Festival und Jahrmarkt" auf






  • Diskographie

  • 1994 - Tanzhaus-Festival (Mitarbeit)
  • 1995 - Tanzhaus-Festival (Mitarbeit)
  • 1996 - Tanzhaus-Festival (Mitarbeit)
  • 1997 - Zurgó - Hungarian folk music from Moldva (selbstaendiges CD)
  • 1997 - Neue lebendige Volksmusik (Mitarbeit)
  • 1998 - Tanzhaus-Festival (Mitarbeit)
  • 1998 - Mein Liebhaber in dieser Tanz (Mitarbeit)
  • 1999 - Tanzhaus-Festival (Mitarbeit)
  • 2003 - Neue lebendige Volksmusik (Mitarbeit)
  • 2004 - Neue lebendige Volksmusik (Mitarbeit)
  • 2004 - You can hear the heartbeat of time (selbstaendiges CD)
  • 2005 - Save as (Mitarbeit)
  • 2005 - Second Round (Mitarbeit)
  • 2007 - 'Hungry for Hungary?' (Mitarbeit)
  • 2007 - 'I sowed pearls' (Mitarbeit)

    Further Information

    Bercel Nagy +36-30-446-4362
    e-mailinfo@zurgo.hu
    bercel.nagy@freemail.hu



    Csángó's

    Ungarische Siedler sind von Mitte des 13. Jh bis zum Ende des 18. Jh in die Moldau ausgewandert bzw. Geflohen. Ihre Nachfolger werden heute Csángó's genannt.

    Die grösstenteils römisch katholische Csángó's haben in Moldau selbstaendige Siedlungen gegründet, und Jahrhunderte lang ihre Selbstaendigkeit von den orthodoxen Rumaenen aufbewahrt. Einerseits erhielt sich auf diese Weise die Kultur der Csángós mit zahlreichen Elementen der mittelalterlichen Kultur von Europa und Asien, andererseits durch den Kontakt zu den benachbarten Völkern hat sich balkanische - rumaenische, slawische und türkische - Elemente angeeignet. So sind in der musikalischen Bildung der Csángó's sowohl die ugrischen Klagegesaenge und die mittelalterlichen Gregorianlieder, Balladen als auch Volkslieder in neuem Stil oder von der rumaenischen Folklore zu finden. Aehnlicherweise unter den Taenzen sind vom Altertum der "Öves" und "Kezes", vom Renessaince der "Kettős", ferner die "Rumaenische", "Bulgarische", "Serbische", "Russische" Taenze, oder die örtliche Variante des ungarischen Csárdás aus dem 19. Jh, die sog. "Csárdáska".

    Am 23. Mai 2001 gab der Ständige Ausschuss der Europarat Parlamenta-rischen Versammlung ihre einhellige Zustimmung zum offiziellen Bericht der finnischen Rapporteurin Tytti Isohookana Asunmaa, der feststellt, dass die ungarisch sprechende Minderheit in Moldau, in Rumänien, die Csángós "eine archaische Varietät des Ungarischen sprechen, sie erhalten alte Traditionen und eine reiche Volkskunst aufrecht. Ihre Kultur vertritt einen besonderen Wert für Europa".

    National Geographic - 2005     (Further Information in English>>)

  •